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Du findest hier allerlei Geschichten aus meinem Leben und nat├╝rlich ganz viel kreative Ideen. Ich w├╝nsche Dir viel Spa├č beim St├Âbern und Entdecken.

Dankbar
Ver├Âffentlicht am 21. April 2019| Alexandra Grape

Ich w├╝nsche Euch frohe Ostern und hoffe, Ihr genie├čt dieses herrliche Fr├╝hlingswetter. Wir haben gestern eine ausgiebige Runde durch den kleinen Park in unserem Stadtteil gedreht …

… und uns auf eine Bank am Teich gesetzt, um dem fr├Âhlichen und bunten Treiben auf der Wiese zuzuschauen.

Die Magnolien stehen in voller Bl├╝te …

Nur wenige Tage noch, dann ist die ganze Pracht dahin, aber vorher haben wir noch sch├Âne Bilder eingefangen, denn wie Ihr es vielleicht schon in den Ver├Âffentlichungen unserer nicht-europ├Ąischen Kolleginnen gesehen habt, kommt mit dem neuen Katalog eine ganze Produktreihe rund um das Thema Magnolien. Da kann man was draus machen.

Ihr wi├čt, auf wessen Wunschliste diese Produkte bereits ganz oben stehen, oder?

Ich habe diese kleine Auszeit auch gebraucht, denn noch am Vormittag waren wir beim Optiker, um die neuen Gl├Ąser in meine Arbeitsplatzbrille einsetzen zu lassen … so zumindest der Plan, denn besagte Brille habe ich mal eben zu Hause liegen gelassen. Dann dieses elende Zettel-Wirr-Warr mit den Auftr├Ągen, Versicherungsunterlagen, Abholscheinen … Himmel, ich bin momentan so ein Nervenb├╝ndel (aka aufgescheuchtes Huhn) und wirr im Kopf. Meine Agenda ist mal wieder ein bisschen zu voll, der Kopf sprudelt ├╝ber und dann das Hick-Hack mit den langen Nachlieferlisten, zollbedingten Bestell- und Lieferverz├Âgerungen und obendrein noch eine abgesagte Premierenvororder auf den neuen Katalog. Da soll man nicht nerv├Âs werden?

Die Vlog-Kamera habe ich schon gar nicht mehr mitlaufen lassen. Ich habe ein paar Anl├Ąufe genommen, aber so richtig war ich nicht in Vlog-Laune, zumal ich eh kaum Stimme hatte (Sven ist unschuldig) und ein bisschen vor mich hin kr├Ąnkel. Die Erk├Ąltung wei├č nicht genau, ob sie eine ist, eine werden will oder es doch lieber bleiben l├Ąsst.

So ein M├Ądchen!

Ehrlich jetzt!

Aber ich will nicht klagen, allm├Ąhlich entwirrt sich alles. Der Zoll hat einen Gro├čteil der Waren frei gegeben, so dass die Nachlieferungen in den n├Ąchsten Tagen und Wochen rausgehen k├Ânnen. Nur Fl├╝ssigkeiten und Pulver werden aktuell noch vom Zoll zur├╝ck gehalten. Die Premierenvororder kann zum Ende der n├Ąchsten Woche starten. Gute Neuigkeiten wirken sich positiv aufs Gem├╝t aus. Da hat mir der Tag Auszeit gestern obendrein gut getan. Und diese Sonne …

Herrlich!

Sven kuriert noch immer an seiner Stimme. Nachdem er drei Tage arbeiten war, hat ihn der Chef glatt wieder zum Arzt geschickt – urlaubsbedingt nunmehr der dritte und gr├╝ndlichste, der ihn doch wieder zumindest an Gr├╝ndonnerstag aus den Verkehr gezogen und ihm ein striktes Redeverbot ├╝ber Ostern verordnet hat.

Mangels Vlog in dieser Woche wisst Ihr nun in groben Z├╝gen, was bei uns los war und ist.

Jetzt schweigt mich mein Mann also wieder und weiter an.

Dann kann ich auch arbeiten und ihn damit nicht in Versuchung f├╝hren, sich doch noch mit mir zu unterhalten.

Im Hintergrund singt mir Andreas Gaballier ein Lied nach dem anderen. Nach vorne blicke ich aus dem Fenster unseres G├Ąstezimmers, die Sonne ist noch nicht herum gekommen (zum Gl├╝ck, sonst m├╝├čte ich sie aussperren, weil ich sonst am Bildschirm nichts mehr sehe), der Mann bewacht die M├Âbel und schaut sich in der Welt um.

Und da werde ich mir immer wieder bewu├čt, was f├╝r ein priviligiertes sch├Ânes Leben ich leben darf – trotz oder gerade auch wegen der dunklen Zeiten in der Vergangenheit, trotz der vielen Arbeit und wenigen Zeit … ich darf das tun, was ich m├Âchte, bin mein eigener Herr und treffe meine eignen Entscheidungen, bin umgeben von Menschen, die mich lieben und hinter mir stehen, bin gesund und habe vom lieben Gott ein sonniges und postives Gem├╝t mit auf den Weg bekommen. Ich habe allen Grund, dankbar zu sein und bin es auch – aus tiefstem Herzen.

Nun aber genug der langen Rede, die Arbeit macht sich n├Ąmlich leider nicht von alleine – trotz aller Dankbarkeit. Der Volks Rock’n’Roller ist auch grad durch mit seinem Programm.

Ich sehe zu, dass ich die R├╝ckst├Ąnde im B├╝ro heute und morgen aufgearbeitet bekomme, damit ich dann nach Ostern “unbelastet” neu durchstarten kann.

Jetzt aber habe ich erst einmal das neue Kreativvideo f├╝r Euch.

Danke zu sagen, ist manchmal ein bisschen aus der Mode gekommen. Da kann man Menschen tats├Ąchlich wieder ├╝berraschen – und mit so einer kleinen Schachtel, in die eine kleine s├╝├če S├╝├čigkeit passt, schon erst recht.

Ich habe seit langem mal wieder das Simply Scored Falzbrett hervor geholt, denn mit dem Falzbrett bekommt Ihr Falzlinien einfach am exaktesten hin. Da stellt sich nicht die Frage, ob man das Papier kurz vor, genau auf oder ein klein wenig hinter der Markierung auf der Skala anlegt. Die Rillen auf dem Falzbrett sind und bleiben an Ort und Stelle. Wir k├Ânnen also gar nicht anders als ganz genau zu falzen. Das Einzige, worauf wir achten m├╝ssen, ist, dass wir unser St├╝ck Papier genau in den rechten Winkel oben links in der Ecke des Falzbrettes anlegen. Dann kann gar nichts mehr schief gehen.

Und scheut Euch nicht vor den Inch-Ma├čen auf dem Falzbrett. Es ist gar nicht so schwer und wird immer einfacher, je ├Âfter man damit arbeitet. Ich habe dazu mal eine Stempelklasse gemacht. Vielleicht nimmt Euch das ja ein wenig die Angst.

Zu dem Designerpapier Geteilte Leidenschaft passen Dekorationselemente in Schwarz ganz wunderbar dazu, ohne dass das Projekt einen traurigen Touch bekommt.

Die Box hat ├╝brigens eine besondere Falzung, wenn man sie ├Âffnet. F├╝r die braucht Ihr weder Papierschneider noch Falzbrett. Schaut Euch das Video an, dann wisst Ihr, wie diese Falz funktioniert.

Schwarz muss nicht immer ein Zeichen f├╝r Trauer sein, sondern kann auch sehr elegant wirken In unserer Familie tragen die Br├Ąute beispielsweise zur standesamtlichen Trauung immer schwarz – nicht, weil es die Tradition vorgibt, sondern weil es sch├Ân ist. Ich hatte zur standesamtlichen Trauung auch ein wundersch├Ânes schwarzes Kleid. Ich kann es sogar ├╝ber die Hochzeit hinaus weiter tragen (k├Ânnte … wenn ich noch reinpassen w├╝rde).

Wem es aber zu viel Schwarz ist, der kann die Schleife nat├╝rlich auch weglassen, oder durch ein anderes Band ersetzen.

Jetzt w├╝nsche ich Euch viel Spa├č beim Zuschauen und Nachbasteln. Genie├čt die freien Tage und das sch├Âne Wetter. Das ist Seelenbalsam – ganz kostenfrei und ohne besonderen Aufwand zu bekommen.

Mit einem Klick zum Video.

Und da ich mich hier auf dem Blog ja gerade im Abschiedsmodus befinde, habe ich f├╝r die kleine Box mit Produkten gearbeitet, die unser Sortiment sp├Ątestens zum Katalogwechsel Anfang Juni verlassen.

Wir verabschieden uns heute von

-> Designerpapier Geteilte Leidenschaft
-> Stempelset Liebevolle Details
-> Stanze 3/4″-Kreis

Bye, bye, Loves!

Viele Gr├╝├če aus Hamburg!


Alle Informationen im Videoformat mit einem Klick auf das Bild.


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